Vier Zeiten

Uzumaki Live! - Viel Wirbel um alles

Drakonisch-verordnete Sklavenarbeit und ein Selbstmordattentat

Der Drache baut sich in voller Größe auf, sieht jedoch ein das die Gruppe kein Interesse an seinen Plunder hat. Damit er uns gehen lässt, willigt die Gruppe ein seinen Schatz zu reparieren und zu polieren. Dabei taut das melanchonische Drachenherz langsam auf: Seit Ewigkeiten ist er in dem Bau gefangen und hat bereits resigniert, selbst sein Name ist ihm nicht mehr bekannt. Er weiss jedoch zu berichten, dass der von der Gruppe gesuchte Wirbel-Dealer sich innerhalb des Baus öfter versteckt und ihn ein wenig nervt. Nach drei Tagen ist der Schatz fertig repariert, der Drache lässt alle von dannen ziehen, wirkt dabei jedoch ein wenig traurig seine Gesellschaft wieder zu verlieren.

Emma geht mit der Beschreibung des Verstecks als Späherin voran. Zwischen idyllischen Palmen findet sie ein komfortables Zelt, dass sehr gut mit Tarnnetzen getarnt ist und viel Proviant und Ausrüstung verbirgt. Das ganze wirkt semi-militaristisch. Emma hält nach Fallen Ausschau und löst dabei eine Trapperfalle aus, in der sie zum Glück nicht selbst hinein gerät. Durch die Lautstärke der Aktion aufgeschreckt kriecht der Dealer jedoch mit einer Taschenlampe und Schrotflinte bewaffnet aus dem Zelt. Emma macht sich aus dem Staub, wird jedoch fast gesehen. Einige Schüsse schrecken Carsten und Silvano auf. Der Dealer versteckt sich wieder in sein Zelt.

Die Lage wird besprochen und die Gruppe vollzieht einen tükisch-“guten” Plan:

  • Emma stiehlt die Schusswaffen aus dem Zelt und und macht die Nahrungsvorräte unbrauchbar sobald der Dealer rausgelockt ist.
  • Carsten baut Gänsehautbereitende Geräuschmechanismen.
  • Die Gruppe versteckt sich in der Drachenhöhle.
  • Emma verschleiert den Ausgang aus dem Bau mit einer Illusion.
  • Silvano setzt seine Herbstzauber ein, um dem Dealer Furcht vor Spinnen zu verpassen und um von seiner Furcht vor seiner ehemaligen Meisterin (Fee der Jagd) zu erfahren. Carsten baut daraufhin noch Fusstapsen in Sauriergröße.

Der Plan wird durchgezogen, der Dealer kommt stark ins schwitzen und ist in Panik. Emma findet ein Tablet, dass sie mitgehen lässt.
Silvano kümmert sich um den Showdown:

“Willst du noch Leben,
Dann musst du dich ergeben.
Sei kein Tor an diesem Ort,
Lege deine Waffen fort.
Sag mir umfassendst was du weisst,
Du dich dem Tode vielleicht entreisst.”

Der Dealer hat leider zu schwache Nerven und erschießt sich selbst: Das unbeabsichtigte Selbstmordattentat ist komplett. Carsten beschließt den Bau zu annektieren und alle gedenken den Drachen auch hin und wieder zu besuchen. Das Bild, dass den Eingang zum Bau darstellt, wird aquiriert. Es wird auch viel Wirbel gefunden, der in Rollenspiel-Laden-Flyern eingepackt ist. Eine heisse Spur.

Idyllisches Interludium mit frostigem Nachgeschmack

Ali wird kontaktiert – es sind wirklich drei Tage vergangen. Während die Gruppe auf ihn wartet, gönnt man sich einen Snack in der Pommesbude. Silvano fällt an der Tankstelle nebenan ein Anschlag auf: Ein Bild von Silvano in seinen 30ern mit der Ankündigung von “La Traviatta” in der Stadhalle Bochum macht ihn neugierig.

Ali holt alle ab. Sein Bruder Mehmet kennt jemand der helfen kann das Tablet zu knacken und die Daten daraus auszulesen. Währenddessen gehen Emma, Carsten und Silvano zur Freistatt – die vor Schweiß stinkenden Klamotten können nur dort gewechselt werden, da es Sonntag ist. Emma und Silvano besorgen sich Sauna- und Badeklamotten während sich Carsten aufrichtig der Anbetung einer hiesigen V8-Maschine hergibt.

Das Solebad in Wischlingen ist ein Geheimtipp von Silvano, wo sich Emma und er ausgiebig entspannen. Als sie den Ort verlassen wollen nimmt Emma einige Verfolger wahr. Silvano wird wegteleportiert und eine Gestalt tritt an Emma heran.

Der ältere Herr mit Schnäuzer und abgetragenen Anzug will mit Emma alleine reden und macht eine klare Ansage: “Nur der ”/wikis/herbsthof" class=“wiki-page-link”> Winterhof stellt Assasinen und diese Provokation des Herbsthofes ignorieren wir nicht. Du kannst immer noch die Seiten wechseln, überleg es dir gut." – Auf einmal ist der mysteriöse Herr so schnell verschwunden wie erschienen. SIlvano taucht wieder erstaunt auf.

Spiel mir das Lied vom brennenden Laden

Alle versammeln sich und machen sich zur Inspektion des Rollenspielladens “Die Rüstkammer” bereit. Der Laden befindet sich praktischerweise direkt gegenüber der Freistatt. Der Laden erweist sich als nicht gut gepflegtes Etablissement, vollgestopft mit vergilbten Büchern und Spieleverpackungen. Lange Tische sind ebenfalls zu sehen, der Ladenbesitzer wird als Bastian Goratschat identifiziert. Emma macht Klingelmännchen um in den Hausflug zu kommen, in dem sich ein Seiteneingang zum Laden befindet. Sie hat wenig Geduld mit der Tür und macht sie einfach kaputt, genau so geht sie mit der Kellertür, die mit einem verdächtig gutem Schloss gesichert ist, vor.

Im schalen Funzellicht macht sich die Truppe auf nach unten. Die Holztreppe knarzt, die Kellerfenster sind vermauert – sehr auffällig. Große Haufen Eierkohle liegen im Keller aufgetürmt und in einem weiteren Raum befinden sich massenweise 20l Benzinkanister… “Welcher Pyromane hier wohl sein Unwesen treibt?” fragt sich Silvano und leuchtet mit seiner Taschenlampe den Raum aus: Mit Makierungsspray sind magische Zirkel auf den Boden gezeichnet, dahinter ist ein 2×3 m Bereich mit Sicherheitstape abgeklebt. In diesem Bereich befindet sich ein kleiner Arbeitsbereich bestehend aus Werkbank, altbackener Rechner und einer Karte. Da fällt Silvano ein verhängnisvoller altertümlicher Lichtschalter auf, den er neugierig betätigt.

Ein Funke entspringt der Glühbirne und ein Flammenelementar aus Arkadia selbst erscheint. Silvano versteckt sich gleich hinter Carsten, doch es nutzt ihm wenig. Flammen explodieren und Silvano wird zur Seite geschleudert und ausgeknocked. Auch dem Rest der Gruppe setzt der Herr der Flammen mächtig zu und aus der Feuersbrunst entspringt sogar ein Zwilling! Carsten öffnet alte Wasserleitungen, aber es nützt alles nichts… alle tragen Verbrennungen davon und kurz vor knapp findet Emma einen rettenden Schalter: Die Elementare werden in den Kreis gesogen und die Gefahr ist gebannt. Man nimmt mit was man tragen kann, darunter auch den im Koma liegenden Silvano.

Ein Sauf- und ein Zombiegelage

Da die Freistatt direkt gegenüber ist bringt man alles direkt dorthin. Nach einigen Standpauken von der hiesigen Hofgesellschaft wird der Computer gehacked: Größtenteils enthält dieser wenig Informationen außer den Ausmaß des Wirbelverkaufs. Weltweit im großen Maßstab wird das Zeug vertickt und die Sache scheint für den Ladenbesitzer mittlerweile ein zu großes Ding geworden zu sein. Außerdem enthalten die Computerdaten die Spur, dass eine Händlerin auf dem Koboldmarkt die Hauptlieferantin ist. Diese ist ein Mitglied der sogenannten “Raben”, eine Art mystische Mafia, die mit wirklich Allem dealt. Der Markt und die Freistatt sind in Aufruhr.

Carsten macht einen Deal mit Toxik, damit dieser wieder unter den Lebenden verweilt. Als Gegenzug verpflichtet er ewige Treue zum Hof des Frühlings und erhält einen netten kleinen Auftrag: Er soll Beweismittel gegen Toxik vom Sommerhof vernichten, die Estefania nutzt um Toxik zu erpressen. Silvano kommt beschwipst nach einer kleinen Kur zurück.
Darauf trennen sich Carsten, Emma und Silvano.

Carsten

Carsten genießt eine schöne Zeit in der Düsseldorfer Altstadt mit seinen neuen Frühlingsfreunden. Es gibt viel Alkohol und Carsten wird ausgiebig über Harrie von Sabine ausgefragt. Sabine erzählt Carsten von ihren bedenken darüber, was zwischen Harrie und Hanekawa läuft und dass die beiden sich am besten fern bleiben sollten. Carsten hat eine schöne Zeit und wacht mit einem Kater neben einer ihm unbekannten auf.

Silvano und Emma

Silvano und Emma werden herzlich von der Herbstkönigin mit Häppchen und Sekt empfangen. Besorgnis und Fürsorge spiegeln sich in ihren Zügen wieder. Außerdem ist man über die Forschungsergebnisse, die die Gruppe erzielt hat sehr erfreut.

Emma versucht von ihrer winterlichen Begegnung zu berichten, merkt jedoch dass sie von einem Zauber belegt ist, der sie davon abhält. Die Profizauberer des Herbsthofes erkennen dieses jedoch sofort und untersuchen sie. Auf einmal brechen die Fenster ein und massenweise merwürdige Zombies, die mit Reisebussen angefahren wurden, stürmen torkelnd herein. Die Hälft des Herbsthofes teleportiert sich weg, die Krieger und die Königin des Hofes bleiben jedoch vor Ort und beschiessen die Unholde. Emma bemerkt zusätzlich, dass die Zombies Spiralen als Pupillen besitzen und stellt sofort eine Verbindung zu Wirbel her.

Die Zombies setzen Emma und Silvano böse zu. Emma erspäht eine Nazgulgestalt, die nur eine Fee sein kann. Alle schützen die Königin, die ein mächtiges Zauberritual vorbereitet. Nach heftigem Widerstand des Herbsthofes ist der Zauber endlich gesprochen und die Zombies lösen sich alle in Staub auf. Die Fee ist verschwunden.

Der ganze Hof ist in besorgter Aufruhr, die Wunden der Verletzten werden schnell versorgt. Wer ist der unbekannte Angreifer und was ist sein Interesse am Wirbel? Stammt Wirbel aus der Feenwelt und stellt dieser ein Instrument der Wechselbalg-Massenvernichtung dar?

To be continued…….

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S_Ungeziefer Bukhar

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