Vier Zeiten

Harrie: Hirnblutungen

Fuck! Silvano und Marianna müssen eine noch viel abgefucktere Familie haben als ich. Ich dachte echt wir können jetzt nach dem ganzen Trouble zuletzt mal entspannen und ich meine Gedanken mal wieder ordnen und mir den Rest von der Seele schreiben. Stattdessen hänge ich hier und schreib den aktuellen Scheiß auf der nicht mal mein Scheiß ist.
Stefano, der Bruder von Marianna, wollte sich mit ihr treffen und ich bin mit weil der Kerl irgendwas hat was für uns ganz und gar nicht gut ist. Klar, dass das keine gute Idee war zu einem Typen zu fahren den Feen nicht sehen können und der durch unsere Illusionen durchguckt wie durch eine frisch geputzte Brille. Der verdammte Arsch war natürlich nicht Zuhause stattdessen hatte er ein paar Todesfallen in seinem Haus installiert. Das ganze Ding wäre beinahe mit uns in die Luft geflogen. Es ist in die Luft geflogen, aber ohne uns. Es scheint als steht der Kerl auf so eine komische Bullentrulla, jedenfalls tauchte die direkt auf und er hatte eine Nachricht für Marianna aufgenommen, dass sie sie jetzt gesehen hätte und einen Ort an den wir als nächstes sollten. Wir Idioten sind natürlich hin. Es lag quasi auf dem Weg Carsten wollte in so ein Kaff, weil er da einen Auftrag vom Caterer für die Party angenommen hat, so ein anderes abgefucktes Problem. Jedenfalls waren da zum Glück weniger Todesfallen. Es hat uns nur das Gehirn komplett zerballert. Der kranke Arsch hat Frauen aus einem Hochzeitskatalog im Internet, da lagen sogar noch die Accountdaten rum, die ein bisschen aussahen wie seine Flamme gefoltert und auseinander gepflückt. Ein noch viel krankeres Schwein hat eine Kritik dazu geschrieben, vielleicht war es das Schwein auch selbst. Ich will wirklich nicht hoffen, dass es zwei so kranke Idioten gibt. Ich hab mir meine dreckige Seele noch nie so aus dem Leib gekotzt. So krank ist echt nicht mal eine wahre Fey. Bei Fey kommt mir auch wieder in den Sinn das alle Hoffnungen das es nicht mehr so Schweine gibt einen Tick zu Optimistisch sind angesichts der Tatsache, dass das ganze nach einem verfickten verpatzten Schutzmagie Ritual aussieht, wenn das die Schutzmagie der Deppen ist will ich jedenfalls nicht wissen wie andere Rituale aussehen.
Bacharach, das Kaff mit der Arbeit die Carsten angenommen hat, ist dagegen fast ein Kindergeburtstag. Zumindest geht es um Kinder, ein abgefuckter Killer metzelt sich da durch eine Schulklasse und lässt die ganze Geisterwelt mit der negativen Energie verrücktspielen. Im Ort lebt laut Carstens Caterer eine böse Person. Albert Gutman hat sich bei einem Besuch als Alberich der Zwergenkönig herausgestellt. Er hat uns mit Maschinengewehren als Gäste begrüßt.
Haben den Geisterpolizisten Frank getroffen. Er wird von Rittern gejagt die versuchen ihn zu töten. Die Ritter sind vermutlich die Ritter aus der Loreley. Frank meint er war dem Mörder auf der Spur und wurde von einem Unnatürlich starken Mann verprügelt und mit mehreren Kugeln erschossen. Er glaubt, dass sein Kollege Georg irgendwie mit drin hängt der versucht alles möglichst unter der Decke zu halten. Bislang gab es abgesehen von Frank drei Opfer. Alle Opfer besuchten die gleiche Klasse und ihr Gehirn wirkte irgendwie unnatürlich durchmischt. Das erste Opfer, ein Junge, hatte sich vor seinem Tod Werkzeug und eine Taucherbrille beschafft. Das zweite Opfer eine seiner Klassenkameradinnen starb in ihrem Zimmer eingeschlossen unter extasischem Stöhnen. Das dritte Opfer war eine Freundin des ersten Opfers, sie war vor ihrem Tod bei einem Jugendtreff. Hoffentlich kommen wir bald dahinter was da los ist.

Loreley
Clemens Brentano

Zu Bacharach am Rheine
wohnt’ eine Zauberin,
die war so schön und feine
und riß viel Herzen hin.
Und machte viel zuschanden
der Männer rings umher,
aus ihren Liebesbanden
war keine Rettung mehr!
Der Bischof ließ sie laden
vor geistliche Gewalt
und mußte sie begnaden,
so schön war ihr’ Gestalt.
Er sprach zu ihr gerühret:
“Du arme Lore Lay !
Wer hat dich denn verführet
zu böser Zauberei ?”
“Herr Bischof, laßt mich sterben,
ich bin des Lebens müd,
weil jeder muß verderben,
der meine Augen sieht’
Die Augen sind zwei Flammen,
mein Arm ein Zauberstab –
schickt mich in die Flammen,
o brechet mir den Stab!”
Ich kann dich nicht verdammen,
bis du mir erst bekennt,
warum in deinen Flammen
mein eignes Herz schon brennt!
Den Stab kann ich nicht brechen,
du schöne Lore Lay!
Ich müßte denn zerbrechen
mein eigen Herz entzwei!
“Herr Bischof, mit mir Armen
treibt nicht so bösen Spott
und bittet um Erbarmen
für mich den lieben Gott?
Ich darf nicht länger leben,
ich liebe keinen mehr, –
den Tod sollt Ihr mir geben,
drum kam ich zu Euch her!
Mein Schatz hat mich betrogen,
hat sich von mir gewandt,
ist fort von mir gezogen,
fort in ein fremdes Land.
Die Augen sanft und wilde,
die Wangen rot und weiß,
die Worte still und milde,
das ist mein Zauberkreis.
Ich selbst muß drin verderben,
das Herz tut mir so weh,
vor Schmerzen möcht’ ich sterben,
wenn ich mein Bildnis seh´.
Drum laß mein Recht mich finden,
mich sterben wie ein Christ,
denn alles muß verschwinden,
weil es nicht bei mir ist!“
Drei Ritter läßt er holen:
“Bringt sie ins Kloster hin!
Geh, Lore! Gott befohlen
sei dein berückter Sinn!
Du sollst ein Nönnchen werden,
ein Nönnchen schwarz und weiß,
bereite dich auf Erden
zu deines Todes Reis’ !“
Zum Kloster sie nun ritten,
die Ritter alle drei
und traurig in der Mitten
die schöne Lore Lay.
“O Ritter, laßt mich gehen
auf diesen Felsen groß,
ich will noch einmal sehen
nach meines Lieben Schloß.
Ich will noch einmal sehen
wohl in den tiefen Rhein
und dann ins Kloster gehen
und Gottes Jungfrau sein!”
Der Felsen ist so jähe,
so steil ist seine Wand,
doch klimmt sie in die Höhe,
bis daß sie oben stand.
Es binden die drei Reiter
die Rosse unten an
und klettern immer weiter
zum Felsen auch hinan.
Die Jungfrau sprach: “Da gehet
ein Schifflein auf dem Rhein,
der in dem Schifflein stehet,
der soll mein Liebster sein !
Mein Herz wird mir so munter,
er muß mein Liebster sein !”
Da lehnt sie sich hinunter
und stürzet in den Rhein.
Die Ritter mußten sterben,
sie konnten nicht hinab;
sie mußten all´ verderben,
ohn´ Priester und ohn´ Grab!
Wer hat dies Lied gesungen?
Ein Schiffer auf dem Rhein,
und immer hat´s geklungen
von dem Dreirittetstein:
Lore Lay!
Lore Lay!
Lore Lay!
Als wären es meiner drei!

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Carstens Notizen
Aus eine recht zerfledderten Berichtsheft

bockmist.
kann ja sein, dass hier die lorelei herumspunst, aber die geschichte ist von siebzehnhundertundirgendwas.
der typ ist getaucht und hat was gesucht und was gefunden – hat er gefunden, was er gesucht hat?
rhein – sagen – alberich – nibelungenhort – hagen von tronje
hagen war eigentlich der held? siegfried und gunther schurken/betrüger/zwielichtig. hagen ehrenvoll? hat nie echte probleme wg. siggi gehabt bis kriemhild rache.
niebelungenhort im rhein versenkt. bei lôche. loch. lorch? lorch liegt nebenan. was war in dem schatz? kann es fee holen/machen? schatz das problem? schatz verflucht. alberich deshalb hier? schatz wurde ihm geklaut von siggi.
hat junge schatz gesucht? lorelei gefunden? oder etwas, das sie gerufen hat?

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Mary's Diary - Eintrag 2

Seltsamer Ort, jeder scheint in Aufruhr. Ich weiss auch nur so grob worum es eigentlich geht. Grade aus Arkadia raus droht mir auch schon mein Bruder Stefano. Was hab ich denn in der letzten Zeit bitte mit Silvano zu tun gehabt? Und kaum bin ich aus Arkadia raus kann ich auch nur ein paar Stündchen dazu nutzen mich etwas zu fangen und zurecht zu finden.

Während ich da saß überkamen mich wieder die Erinnerungen an die endlosen Schmerzen in dem sterilen Laboratorien. Das widerliche Grinsen des grotesken Artztes… “Wir werden euch am Leben erhalten…:” schallte es immer wieder in meinem Kopf. Ich wollte mich nicht erinnern, aber die Bilder schossen einfach so durch mein Gehirn. Da kam auf einmal Merle vorbei und lud mich auf einen Tee ein. Endlich mal jemand, der nicht nur mit sich selbst beschäftigt ist und was von einem zusammenhaltenen Freistatt schwärmt. Jemand, der sich für jemanden wie mich interessiert. Ich ward doch gerade ebend erst aus Arkadia hier gestrandet, sollte man Flüchtlinge nicht ein wenig besser empfangen? Merle verstand mich, und beruhigte mich etwas…

Etwas Zeit später, die schmerzhaften Erinnerungen aus Arkadia weggespuelt, sollten wir alle schon nach Arkadia aufbrechen. Mit Allen meine ich: Carsten, Emma, Harrie, Neko und mich.

Zuerst sollten wir einen Führer finden, was gar nicht so schwer war: Einem wilden, körperlich rauhzugehendem Konzert folgend wurden wir schon zu der Schäferin gebracht. Die Wölfe im Gasthaus, wo das Konzert stattfand, waren zwar rauh… aber irgendwie netter zu mir wie ich es gewöhnt war. Bildete ich mir nur ein, dass ich solch eine Scheußlichkeit war?

Egal, die Schäferin brachte uns nach London und ich versprach ihr einen Gefallen dazu. In London selbst ging es echt merkwürdig zu Gange und ich will die ganze Geschichte auf das wichtigste reduzieren: Wir wussen ja, dass in dem Lagerhaus er Famiile Doyle der Ursprungsort dieser merkwürdigen Droge war (ich weiss auch nicht so viel darüber…. aber irgendwie hatte ich das Gefühl es wäre das richtige, das Zeug aufzuhalten). Doyles Kinder waren verschwunden, aber wir fanden die miesen Gestalten, die sie gekidnapped hatten.

Im Gegenzug ließ uns Herr Doyle ins Gasthaus. Dann wurde es echt unheimlich: Ein gigantischer, begehbarer Wurm. Aber das war noch nicht alles… Innerhalb des Wurms wurde alles Schwerelos und ein riesiger Mond aus Kristallen, die einmal Menschen waren, war zu finden. Neko veränderte sich zu einer Comic-Katze und aus dem Mond stieg eine Fey hervor, die die Anderen als Staubfresser identifizierten.

Große Verwirrung, die sich ein bischen aufklärte: Staubfresser und Neko waren wohl mal Freunde, oder sowas in der Art…. wir erfuhren, dass Neko die Welt zerstören will. Hmm…. kurz und prägnant: Wir haben jetzt einen Vertrag mit dem Staubfresser, der eingewilligt hat sein Drogengeschäft drastisch zu reduzieren, falls wir ihm helfen…. Ein bisschen die Wahl zwischen Pest und Cholera, aber für’s erste bleibt uns wohl keine andere Wahl….

Neko teleportierte sich weg. Wohl eine verstoßene Fey… komisch, komisch… achja, Stefano war ja auch in Menschengestalt irgendwie…. ob Stefano auch eine Fey geworden ist? Irgendwie grausig…. hoffentlich stimmt die Hüllengeschichte, die ich von Harrie hatte…..

Irgendwie hab ich ein bisschen Angst, ob es Hoffnung gibt dem Wahnsinn zu entfliehen?

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Carsten: Watt noch anstehn tut un so
A40, der ewige Stau, der Himmel über Duisburg - orange

Das mit den Eiern ist ja echt scheiße gelaufen. Die Türen waren ja kein Problem mehr, nachdem dem Kuttenkerl weg war – ich weiß immer noch nicht wie die das hingekriegt haben, ich hatte ja mit Panik schieben zu tun, weil der so komisch gebrüllt hat. Wieder lustige Spielchen mit den Steinmännekes. Aber die Viecher da drinnen waren fies. Vor allem das Hundenmenschengezumpel. Silvano hat es zerlegt (ich hab dann sogar noch den Abgesang machen müssen), trotz seines Wunderswasdasist-Schwerts. Die Feuertuse von den Sommers muss ich jetzt wohl alleine klarmachen. Mit so einem komischen Dimensions-Paternoster haben wir dann seine Leiche und das Schnetzelteil gegen ein Mädel getauscht, das Marianne heißt. ist auch so etwas wie unsereins, mal sehen. Dann sind wir beinahe abgesoffen, weil das Wasser, das an der Decke klebte, plötzlich runterkam. Patte haben wir nebenbei auch noch abgegriffen. ich muss endlich eine Karre kaufen.

Die Rabentante war jedenfalls glücklich und meinte sie mischt beim Wirbelkram nicht mehr mit und organisiert ein paar Teile für das Tor und den Generator. Außerdem sagte sie, wir müssen nach London, aber das, wo auf der Nase gelandet ist. Fanden die vom Hof nicht prickelnd, meinten aber wir sollen mal und sie geben uns das Katzenmädel mit der Rumballerknarre mit. Das ist auch so ein Ding, jetzt muss ich übelst ein Auge auf Harry haben, das knallt bestimmt. Merles Buhmann finden auf die Fresse hauen. Und Emma qualmt zuviel. Lauter Zeug, das ansteht und man kommt zu nix, ständig Stress. Ich glaube, ich brauche Urlaub.

Nee, Witz. Also in dieses komische London tippern, aufpassen, dass Harry von dem Katzenmädel nicht zerholzt wird, das Zeug für Paula erledigen, das Tor und und den Generator basteln und außerdem muss ich mich um meinen Zwilling kümmern. Das ist der Scheißkerl, der soviel Ärger gemacht hat. Genau der. Das ist nicht der Schläfer, der hat das nicht nötig. Schließlich ist das eine verdammte Stadt, wo wir sind. Scheiße, der ganze Pott ist eine.

Aber als erstes mal eine Dusche und einen Kaffee. Was fürs Gemüt wäre auch nicht schlecht. Hm, mies sah die Steffi jedenfalls nicht aus, vielleicht geht da was.

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Eiersuche - die gibt es nicht nur zu Ostern

Schwarz-samtiger Espresso des kurzzeitigen Todes

Ziemlich groggy bespricht sich die Gruppe und willigt freudig voller Neugierde ein, Silvano bei seinem Akt-Malerei-Termin an der Kunstgalerie in Bochum teilzunehmen. Einige von Silvanos Fans erwarten ihn schon, und die Aktion beginnt.

Währenddessen trifft Emma in der Kaffeemaschine unabsichtlich einen alten Bekannten: Der freundliche Herr vom Winterhof hat ein Wörtchen mit ihr zu reden. Dazu lädt er sie zu einem Kaffee in der örtlichen Kafferösterei, nicht weit von der Galerie, ein. Emma bestellt einen Espresso und es findet ein reges Frage- und Antwort-Spiel statt, in dem immer klarer wird, dass Emma keine andere Wahl hat als ihre Loyalität zum Herbsthof abzulegen und sich dem Winterhof in ewiger Treue voll und ganz hinzugeben. Damit der Eidbruch keine Konsequenzen hat, hat man freudigerweise bereits vorgesorgt: Der Espresso ist mit schwarzem Samst vergiftet worden, einer tragisch-schönen Seltenheit, die jemanden in einem temporären Todeszustand versetzen kann. Emma wird schwarz vor Augen und von Sinnen.

Harrie bemerkt die ertönenden Krankenwagensirenen und sieht wie Emma abgeholt wird. Panisch rennt dieser zu Silvano, der sich in seiner Extase weniger interessiert zeigt, und Carsten. Carsten verfolgt den Krankenwagen sofort während Harrie noch verzweifelt versucht Silvano umzustimmen. Schließlich ruft Harrie Neko an, die seltsamerweise bereits weiss wo Emma hingebracht wird. Harrie macht sich darauf ebenfalls auf den Weg.

Carsten bekommt mit wie Emma für klinisch tot erklärt wird und schafft es daraufhin auch endlich Silvano mit zum Krankenhaus zu schleppen. Harrie schleicht sich währenddessen in den Keller und trifft einen freundlichen Wolfrüden namens Frank, der die Leichenkühlkammer bewacht. Die Beide freunden sich an, aber Frank lässt Harrie dennoch nicht durch. Harrie kann erfahren, dass erschreckend viele Wechselbälger in diesem Jahr zum Krankenhaus gebracht werden. Irgendwas ist im Busch.

Emma kommt in der Kühlkammer wieder zu sich und schwört dem Winterhof ihre Zugehörigkeit. Merle ist ihre neue Ansprechpartnerin. Emma erzählt den anderen von einem möglichen Attentat auf sich in der Rösterei und alle fahren direkt hin, es gibt dort aber nichts interessantes außer leckeren Kaffee.

Kurzer Zwischenstopp bei Kobolden und Sternentoren.

Man gedenkt, sich wieder um die wichtigen Dinge zu kümmern und geht zur Freistatt (Carsten erzählt während der Anreise davon, dass Silvano den Hausschlüssen von Estefania besorgen soll). In der Freistatt sind alle in Aufruhr und man rüstet sich zum Krieg. Alle sind angespannt. Carsten und SIlvano suchen nach den Raben und der Rabendame, die für die Wirbellieferungen zusändig sind.

EIne gebrochene Nase für Carsten und einige böse Beleidigungen später weiss man wo man hin soll. Tief in der Hecke schlummert der riesige Baum der Raben, an dem sich nestartige Häuser entlangziehen. Donna Maria, die Chefin des Ladens bietet Getränke und Essen an. Nach einem wenig Smalltalk kommt man zum Geschäft: Silvano stellt ihr geschäftliches Interesse daran, dass Wirbel die Wechselbälger auszuradieren scheint, worauf die Donna zustimmt. Sie erklärt, dass sie verraten wird, wo Wirbel herkommt, wenn etwas für sie erledigt wird. Außerdem verspricht sie eine zusätzliche Belohnung.

Als alle zustimmen, weiss man auch worum es geht: Die Rabeneier wurden vom bösen Staubfresser gestohlen und sind im Mund der Schwerter versteckt worden. Man macht sich auf den weg.

Munteres Rätseln im Mund der Schwerter

Nachdem sich alle wieder getroffen haben (Emma hatte sich nach ihrer Tod-Erfahrung abgeseilt) rüsten sich alle für den Sondereinsatz in Arkadia. Der Zugang zum Mund der Schwerter wird in einem kunterbunten Etablissement namens Stargate gefunden. Emma schmuggelt alle hinein und das dort sich ebenfalls befindene ‘Stargate’ erweist sich wirklich als Tor zum Mund der Schwerter.

Auf der anderen Seite tanzen muntere Pilzriesen um ein Lagerfeuer. Dabei trinken sie Bier und grillen Mensch am Spieß. Dies beunruhigt alle, nicht jeder kann sich jedoch vorbei schleichen. Glücklicherweise beendet Emma den Spaß so schnell wie es begann: Die vergifteten Bierfässer bringen die Pilzchen schnell zu Fall.

Am Ende des Tals wird eine Höhle gefunden, dessen Eingang von Schwertern umrahmt ist, was schnell den namen des Örtchens erklärt. Dahinter führt eine Steintreppe in einen sehr mysteriösen Raum: ein Spiralenmosaik ziert den Boden, sieben Türen mit altertümlichen Symbolen befinden sich an den Wänden. Eine Kupferschale in dessen Rand ein Feuer brennt befindet sich direkt vor einer Tür. Ein in goldenen Roben gehüllter Mensch steht still in Mosaik und regt sich nicht.

Der Wächer bemerkt Harrie, der sich vorsichtig vorschleicht. Statt jedoch anzugreifen, fragt der Wächter was Harrie einlagern will. Wie es scheint handelt es sich bei dem Ort um eine Bank. Leider stellt sich auch heraus, dass der Wächter nur dem Besitzer der Eier diese zurück gibt – Besitzer ist in seinem Sinne jedoch als der, der die Eier gebracht hat von ihm verstanden.

Einiger Beratung später zaubert Emma sich Berechtigung durch eine der Türen zu gehen (an der eine Truhe abgebildet ist). Hinter dieser befindet sich zunächst ein Gang, hinter einer Holztür sind zwei weitere Räume. In dem vorderen schwimmt ein Wesen in einem Glaskolben, der eine tierische Kälte ausstrahlt. In dem anderen befindet sich ein finsteres Tor an dem “Die Dunkelheit ist hungrig” in flackernden Lettern geschrieben steht. Keiner traut sich, sich weiter um das Tor zu kümmern. Carsten spricht jedoch mit dem Wesen im Kolben und stellt fest, dass dieses gerne was mit Prozenten zum trinken hätte. Harrie gibt seinen guten Wodka weg und man bekommt ein Rabenei als Gegentausch. Schnell ist erkannt: Wahrscheinlich muss man hinter jeder Tür jeweils ein Ei sich errätseln. Da man jetzt schon mit seinen Kräften ringt, geht ein lauter Seufzer durch die Gruppe.

Emma hat immer noch genug Glamour, um sich Zugang zur Verführertür zu schaffen (wer sich das wohl gewünscht hat!?). Dort befindet sich ein wunderschöner Garten mit wunderschönen Statuen. Keiner außer Silvano kann seinen Blick abwenden, und das obwohl Silvano hellauf begeistert ist. Bemerkenswert sind die wiedermals auftauchenden Spiralformen. Silvano hilft allen schnell aus dem Bann und Sherlock Harrie durchsucht den Raum genauer: ein Skelett trägt 100 Goldmünzen mit sich, außerdem findet man eine Miniatur des außenstehenden Wächters und eine Geheimtür. Hinter der Geheimtür befinden sich drei Prüfungen: Prüfung der Kraft, des Geistes und des Glamours. Carsten, Emma und Harrie bestreiten diese und zusätzlich zu dem nächsten Rabenei findet man ein Zauberbuch und einen wertvollen Saphir.

Man verschnauft kurz. Und man fragt sich, warum man gerade wahnsinnige Lust auf Ü-Eier bekommt…. Fortsetzung folgt.

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Harrie: Holprige Suche nach einem Platz im Leben

Die Streitereien wurden unterbrochen, als ein vor Anabolika-platzender cholerischer Bodybuilder mit seiner Entourage die Szenerie betrat. Er stellte sich als König Karl von Sommerrast heraus. Mir ist nicht ganz klar ob seine gigantischen Trollleibwachen ihn vor anderen oder andere vor ihm beschützen sollen. Toxik hätte er wohl auf jeden Fall ziemlich auseinander genommen wenn sie ihn nicht immer wieder zurück gehalten hätten. Wir erfuhren, das aktuell eine große Flüchtlingswelle neuer Wechselbälger aus Arkadia den Rhein-Ruhr-Hof erreichte. Wir wurden deswegen in einem harten Verhör auseinander genommen um zu Prüfen ob es sich bei uns nicht um Spione aus Arkadia handelt. Ich wollte erst vorgeben panisch zu sein und mich an nichts zu erinnern, dann bin ich doch zusammen gebrochen und habe alles erzählt. Ich hoffe sie werden mir keinen Strick daraus drehen, dass ich damals freiwillig mit nach Arkadia gegangen bin. Wir können dem Rhein-Ruhr-Hof jedenfalls nur beitreten wenn wir die Komplikationen lösen die im Rahmen unserer Ankunft entstanden sind. Der Schrat den wir versehentlich vor den Schraten gerettet haben weil wir ihn für einen Menschen hielten muss beseitigt werden und die Untersuchung des Dieter Bohlen Vorfalls unterbunden. Sylvano hatte bei unserer Ankunft Nackt behauptet Dieter Bohlen zu sein und einiges an Aufmerksamkeit erregt.
Der Rhein-Ruhr-Hof setzt sich aus den Vier Jahreszeiten Höfen: Frühling, Sommer, Herbst und Winter zusammen. Er steckt derzeit wohl in Schwierigkeiten, die über die Flüchtlingsschwämme hinausgehen. Angeblich reagiert seit Jahren der Winter, allerdings weiß niemand wo der Winterhof sitzt und wer dazu gehört. Was mir aber seltsam erscheint weil wohl Merle und Kevin aus Toxiks-Gruppe zum Winterhof gehören und Merle den Winterhof auch bei den Beratungen nach unserem Verhör vertreten hat. Auf der Anderen Seite regiert gerade obwohl alle immer behaupten der Winter regiert, König Karl vom Sommerhof und das schon in der zweiten Amtsperiode, da der Herbst ihm seine Regierungszeit übertragen hat.
Wir wurden entlassen, mit mehr Fragen als Antworten. Neko bot uns ihre Hilfe an, wenn wir sie brauchen können wir sie am Unicampus in Düsseldorf finden. Toxik organisierte uns eine Unterkunft für die Nacht in einer Vorstadt Villa, deren Besitzerin sie zu erpressen schien, es gab Pizza zum Abendbrot und danach weiche Betten, Couches und für mich einen weichen Teppich zum Schlafen, am nächsten Morgen landeten wir auf der Straße.
Unser erstes Ziel beim Versuch in der Welt Fuß zufassen war die Post. Wir blätterten in den Gelben Seiten und entschieden uns Carstens Doppelgänger in seiner Werkstatt zu besuchen. Carsten hoffte wohl das seine alte Flamme ihm irgendwie helfen könnte. Der Besuch wurde zu einem einzigen Fiasko Carstens, Doppelgänger hatte seine alte Flamme geheiratet und beiden ging es anscheinend nicht so toll. Sie hat wohl Krebs und auch ihre Kinder sind schon an Krebs gestorben. Emma warnte uns Früh das wir von etwas entdeckt worden waren, aber Carsten hatte alle Zeit der Welt und musste mit seiner Jugendliebe, die ihn nicht erkannt hatte einen Kaffee trinken um heraus zu finden wie die Lage ist, nach dem er vorher schon fast aus der Werkstatt gejagt worden wäre. Emma und ich standen schmiere und als Männer in Schwarzen Anzügen kamen, die uns an den Kragen wollten, Emma ging Carsten warnen ich hielt mich versteckt. Die Lage schien zunehmend aussichtslos und ich schlich mich resigniert davon. Carsten und Emma würden schon irgendwie einen Weg da raus finden und tatsächlich fand ich sie etwas weiter die Straße hoch mit einem Auto ohne Motor gestrandet. Carsten ermunterte mich nach mir oder meinem Onkel in Telefonbuch nachzuschlagen, aber es ließ sich nichts finden. So suchten wir eine Werkstatt in der Carsten eine Anstellung finden könnte ohne Papiere zu haben, nach dem er in einer wegen seines veralteten Technikwissens vom Hof gejagt wurde besann er sich darauf, dass einer von König Karls Leibwächtern einen Schrottplatz erwähnt hatte auf dem er Arbeitete und fand dort Arbeit. Emma und ich blieben alleine zurück ohne fertige Ausbildung und ohne eine Ahnung was wir tun könnten. Wir überlegten in Kaufhäusern zu Schlafen oder in der -bahn, Drogengeschäfte schienen eine Option, aber keiner von uns wusste wie man einen Dealer findet. Ich hatte überlegt ob wir damit durchkommen könnten Leuten die in den Urlaub fliegen Schlüssel und Portmonee abzunehmen um herauszufinden wo sie wohnen und dort eine Weile Unter zukommen, aber dafür hätten wir zum Flughafen gemusst und es hätte immer noch jemand in der Zwischenzeit auf die Wohnung aufpassen können oder Nachbarn argwöhnisch werden.
So verschafften wir uns zunächst einmal mit einem kleinen Diebstahl etwas Geld und versuchten uns dann mit einem Stapel neuer Klamotten und Wanderrucksäcken versuchten an Couchsurfing. Wir hatten Angst das wir in einem Hotel oder einer Jugendherberge einen Ausweis brauchen würden.
Am nächsten Tag machten wir ein Dieter Bohlen Double ausfindig, wir wollten Nachts bei ihm Einbrechen um ihm in seinen Träumen einzuprägen, dass er für den Vorfall in der Diskothek verantwortlich wäre. Bis zum Eindringen in die Träume ging auch alles Glatt, er wohnte in einem Doppelhaus mit Frau und Kindern, wir versteckten uns im Haus und ich versuchte Nachts seine Träume zu manipulieren. Ich kam in den Traum und fand dort einen der seltsamen Männer mit schwarzen Sonnenbrillen die uns komisch anguckten. Ich versuchte seinen Traum zu manipulieren und scheiterte, ich versuchte es noch einmal und scheiterte wieder genau genommen konnte ich gerade noch aus seinen Träumen entkommen als er von Kobolden emotional Ausgeraubt wurde. Wir flüchteten aus seinem Haus und suchten uns ein kleines Hotel in dem alles viel einfacher ging als erwartet um zumindest noch etwas zu schlafen. Morgens brachen wir nach Düsseldorf auf um Neko zu den Vorkommnissen im Traum zu fragen.
Neko ist wirklich der bezauberndste Mensch der uns bislang begegnet ist. Sie kümmerte sich um alles. Sie erklärte uns das die Leute mit schwarzen Sonnenbrillen Drogenabhängige seien die eine Droge nehmen würde die man Wirbel nennt die sie unsere wahre Gestalt sehen lässt. Sie beruhigte mich das es nicht an mir lag, dass das Dieter Bohlen Double ausgesaugt wurde. Sie ermunterte mich an der Uni Nachhilfe für Studenten zugeben und besorgte mir einen Platz in einer Studenten-WG. Auch um Emma kümmerte sie sich und organisierte für sie eine Audienz mit der Königin des Herbsthofes, die angeblich in der Wohnheimverwaltung sitzt und ihr helfen soll eine Wohnung zu finden. Das alles hat sie getan obwohl sie gar kein Wechselbalg ist, man glaubt es zwar kaum weil sie aussieht wie eine Katze, aber sie ist ein ganz normaler Mensch.

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Uzumaki Live! - Viel Wirbel um alles

Drakonisch-verordnete Sklavenarbeit und ein Selbstmordattentat

Der Drache baut sich in voller Größe auf, sieht jedoch ein das die Gruppe kein Interesse an seinen Plunder hat. Damit er uns gehen lässt, willigt die Gruppe ein seinen Schatz zu reparieren und zu polieren. Dabei taut das melanchonische Drachenherz langsam auf: Seit Ewigkeiten ist er in dem Bau gefangen und hat bereits resigniert, selbst sein Name ist ihm nicht mehr bekannt. Er weiss jedoch zu berichten, dass der von der Gruppe gesuchte Wirbel-Dealer sich innerhalb des Baus öfter versteckt und ihn ein wenig nervt. Nach drei Tagen ist der Schatz fertig repariert, der Drache lässt alle von dannen ziehen, wirkt dabei jedoch ein wenig traurig seine Gesellschaft wieder zu verlieren.

Emma geht mit der Beschreibung des Verstecks als Späherin voran. Zwischen idyllischen Palmen findet sie ein komfortables Zelt, dass sehr gut mit Tarnnetzen getarnt ist und viel Proviant und Ausrüstung verbirgt. Das ganze wirkt semi-militaristisch. Emma hält nach Fallen Ausschau und löst dabei eine Trapperfalle aus, in der sie zum Glück nicht selbst hinein gerät. Durch die Lautstärke der Aktion aufgeschreckt kriecht der Dealer jedoch mit einer Taschenlampe und Schrotflinte bewaffnet aus dem Zelt. Emma macht sich aus dem Staub, wird jedoch fast gesehen. Einige Schüsse schrecken Carsten und Silvano auf. Der Dealer versteckt sich wieder in sein Zelt.

Die Lage wird besprochen und die Gruppe vollzieht einen tükisch-“guten” Plan:

  • Emma stiehlt die Schusswaffen aus dem Zelt und und macht die Nahrungsvorräte unbrauchbar sobald der Dealer rausgelockt ist.
  • Carsten baut Gänsehautbereitende Geräuschmechanismen.
  • Die Gruppe versteckt sich in der Drachenhöhle.
  • Emma verschleiert den Ausgang aus dem Bau mit einer Illusion.
  • Silvano setzt seine Herbstzauber ein, um dem Dealer Furcht vor Spinnen zu verpassen und um von seiner Furcht vor seiner ehemaligen Meisterin (Fee der Jagd) zu erfahren. Carsten baut daraufhin noch Fusstapsen in Sauriergröße.

Der Plan wird durchgezogen, der Dealer kommt stark ins schwitzen und ist in Panik. Emma findet ein Tablet, dass sie mitgehen lässt.
Silvano kümmert sich um den Showdown:

“Willst du noch Leben,
Dann musst du dich ergeben.
Sei kein Tor an diesem Ort,
Lege deine Waffen fort.
Sag mir umfassendst was du weisst,
Du dich dem Tode vielleicht entreisst.”

Der Dealer hat leider zu schwache Nerven und erschießt sich selbst: Das unbeabsichtigte Selbstmordattentat ist komplett. Carsten beschließt den Bau zu annektieren und alle gedenken den Drachen auch hin und wieder zu besuchen. Das Bild, dass den Eingang zum Bau darstellt, wird aquiriert. Es wird auch viel Wirbel gefunden, der in Rollenspiel-Laden-Flyern eingepackt ist. Eine heisse Spur.

Idyllisches Interludium mit frostigem Nachgeschmack

Ali wird kontaktiert – es sind wirklich drei Tage vergangen. Während die Gruppe auf ihn wartet, gönnt man sich einen Snack in der Pommesbude. Silvano fällt an der Tankstelle nebenan ein Anschlag auf: Ein Bild von Silvano in seinen 30ern mit der Ankündigung von “La Traviatta” in der Stadhalle Bochum macht ihn neugierig.

Ali holt alle ab. Sein Bruder Mehmet kennt jemand der helfen kann das Tablet zu knacken und die Daten daraus auszulesen. Währenddessen gehen Emma, Carsten und Silvano zur Freistatt – die vor Schweiß stinkenden Klamotten können nur dort gewechselt werden, da es Sonntag ist. Emma und Silvano besorgen sich Sauna- und Badeklamotten während sich Carsten aufrichtig der Anbetung einer hiesigen V8-Maschine hergibt.

Das Solebad in Wischlingen ist ein Geheimtipp von Silvano, wo sich Emma und er ausgiebig entspannen. Als sie den Ort verlassen wollen nimmt Emma einige Verfolger wahr. Silvano wird wegteleportiert und eine Gestalt tritt an Emma heran.

Der ältere Herr mit Schnäuzer und abgetragenen Anzug will mit Emma alleine reden und macht eine klare Ansage: “Nur der ”/wikis/herbsthof" class=“wiki-page-link”> Winterhof stellt Assasinen und diese Provokation des Herbsthofes ignorieren wir nicht. Du kannst immer noch die Seiten wechseln, überleg es dir gut." – Auf einmal ist der mysteriöse Herr so schnell verschwunden wie erschienen. SIlvano taucht wieder erstaunt auf.

Spiel mir das Lied vom brennenden Laden

Alle versammeln sich und machen sich zur Inspektion des Rollenspielladens “Die Rüstkammer” bereit. Der Laden befindet sich praktischerweise direkt gegenüber der Freistatt. Der Laden erweist sich als nicht gut gepflegtes Etablissement, vollgestopft mit vergilbten Büchern und Spieleverpackungen. Lange Tische sind ebenfalls zu sehen, der Ladenbesitzer wird als Bastian Goratschat identifiziert. Emma macht Klingelmännchen um in den Hausflug zu kommen, in dem sich ein Seiteneingang zum Laden befindet. Sie hat wenig Geduld mit der Tür und macht sie einfach kaputt, genau so geht sie mit der Kellertür, die mit einem verdächtig gutem Schloss gesichert ist, vor.

Im schalen Funzellicht macht sich die Truppe auf nach unten. Die Holztreppe knarzt, die Kellerfenster sind vermauert – sehr auffällig. Große Haufen Eierkohle liegen im Keller aufgetürmt und in einem weiteren Raum befinden sich massenweise 20l Benzinkanister… “Welcher Pyromane hier wohl sein Unwesen treibt?” fragt sich Silvano und leuchtet mit seiner Taschenlampe den Raum aus: Mit Makierungsspray sind magische Zirkel auf den Boden gezeichnet, dahinter ist ein 2×3 m Bereich mit Sicherheitstape abgeklebt. In diesem Bereich befindet sich ein kleiner Arbeitsbereich bestehend aus Werkbank, altbackener Rechner und einer Karte. Da fällt Silvano ein verhängnisvoller altertümlicher Lichtschalter auf, den er neugierig betätigt.

Ein Funke entspringt der Glühbirne und ein Flammenelementar aus Arkadia selbst erscheint. Silvano versteckt sich gleich hinter Carsten, doch es nutzt ihm wenig. Flammen explodieren und Silvano wird zur Seite geschleudert und ausgeknocked. Auch dem Rest der Gruppe setzt der Herr der Flammen mächtig zu und aus der Feuersbrunst entspringt sogar ein Zwilling! Carsten öffnet alte Wasserleitungen, aber es nützt alles nichts… alle tragen Verbrennungen davon und kurz vor knapp findet Emma einen rettenden Schalter: Die Elementare werden in den Kreis gesogen und die Gefahr ist gebannt. Man nimmt mit was man tragen kann, darunter auch den im Koma liegenden Silvano.

Ein Sauf- und ein Zombiegelage

Da die Freistatt direkt gegenüber ist bringt man alles direkt dorthin. Nach einigen Standpauken von der hiesigen Hofgesellschaft wird der Computer gehacked: Größtenteils enthält dieser wenig Informationen außer den Ausmaß des Wirbelverkaufs. Weltweit im großen Maßstab wird das Zeug vertickt und die Sache scheint für den Ladenbesitzer mittlerweile ein zu großes Ding geworden zu sein. Außerdem enthalten die Computerdaten die Spur, dass eine Händlerin auf dem Koboldmarkt die Hauptlieferantin ist. Diese ist ein Mitglied der sogenannten “Raben”, eine Art mystische Mafia, die mit wirklich Allem dealt. Der Markt und die Freistatt sind in Aufruhr.

Carsten macht einen Deal mit Toxik, damit dieser wieder unter den Lebenden verweilt. Als Gegenzug verpflichtet er ewige Treue zum Hof des Frühlings und erhält einen netten kleinen Auftrag: Er soll Beweismittel gegen Toxik vom Sommerhof vernichten, die Estefania nutzt um Toxik zu erpressen. Silvano kommt beschwipst nach einer kleinen Kur zurück.
Darauf trennen sich Carsten, Emma und Silvano.

Carsten

Carsten genießt eine schöne Zeit in der Düsseldorfer Altstadt mit seinen neuen Frühlingsfreunden. Es gibt viel Alkohol und Carsten wird ausgiebig über Harrie von Sabine ausgefragt. Sabine erzählt Carsten von ihren bedenken darüber, was zwischen Harrie und Hanekawa läuft und dass die beiden sich am besten fern bleiben sollten. Carsten hat eine schöne Zeit und wacht mit einem Kater neben einer ihm unbekannten auf.

Silvano und Emma

Silvano und Emma werden herzlich von der Herbstkönigin mit Häppchen und Sekt empfangen. Besorgnis und Fürsorge spiegeln sich in ihren Zügen wieder. Außerdem ist man über die Forschungsergebnisse, die die Gruppe erzielt hat sehr erfreut.

Emma versucht von ihrer winterlichen Begegnung zu berichten, merkt jedoch dass sie von einem Zauber belegt ist, der sie davon abhält. Die Profizauberer des Herbsthofes erkennen dieses jedoch sofort und untersuchen sie. Auf einmal brechen die Fenster ein und massenweise merwürdige Zombies, die mit Reisebussen angefahren wurden, stürmen torkelnd herein. Die Hälft des Herbsthofes teleportiert sich weg, die Krieger und die Königin des Hofes bleiben jedoch vor Ort und beschiessen die Unholde. Emma bemerkt zusätzlich, dass die Zombies Spiralen als Pupillen besitzen und stellt sofort eine Verbindung zu Wirbel her.

Die Zombies setzen Emma und Silvano böse zu. Emma erspäht eine Nazgulgestalt, die nur eine Fee sein kann. Alle schützen die Königin, die ein mächtiges Zauberritual vorbereitet. Nach heftigem Widerstand des Herbsthofes ist der Zauber endlich gesprochen und die Zombies lösen sich alle in Staub auf. Die Fee ist verschwunden.

Der ganze Hof ist in besorgter Aufruhr, die Wunden der Verletzten werden schnell versorgt. Wer ist der unbekannte Angreifer und was ist sein Interesse am Wirbel? Stammt Wirbel aus der Feenwelt und stellt dieser ein Instrument der Wechselbalg-Massenvernichtung dar?

To be continued…….

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Ein paar Babyschritte mit dem einen oder anderen Zwischenfall

[TO DO: Vorgeschichte mit Harrie an der Uni in seiner WG und der Wirbel/Spiralen-Droge… Vorgeschichte mit Emma und ihrem Geierlehrer, kurze einfuhr zum Herbsthof bei Silvano….]

Lagebesprechung an der Fressluke

Carsten bekommt unerhofften Besuch bei der Arbeit auf seinem Schrottplatz in Dortmund: Emma kommt per Taxi und Harrie per ÖPNV angefahren, da fährt schon Silvano ’s 3er BMW samt Privatchaffeur Ali vom Herbsthof vor. “Ein toller Salat, und das soll unauffällig sein?”, empört sich Carsten. Nichtsdestotrotz sind alle schnell in den BMW verladen um sich an der nächsten Pommesbude zu beraten – immerhin hat Der vereinigte Hof der Rhein-Ruhr Region den jungen Wechselbälgern immer noch zwei Aufgaben erteilt. Die “Dieter-Bohlen-Kathastrophe” wird erstmal beiseite geschoben und man beschließt, sich zu erst um den Schrat in den städtischen Kliniken in Dortmund zu kümmern. Ali fährt.

Mehrere Wesen und ein Arbeitsplatz lösen sich auf

Das Zimmer, wo sich der Schrat befindet, ist schnell gefunden. eine Polizeiwache hält Schmiere. Harrie sieht eine seiner Junkie-Freundinnen, die sich in einem echt fiesen Zustand befindet, und sieht nach ihr. Vor eigenen Augen sieht er, wie sie – vermutlich mit einer Überdosis Wirbel intus – sich in nichts auflöst. Harrie gerät in Panik und rennt davon. Silvano und Carsten versuchen erfolglos, ihm zu folgen. Silvano sucht nach Emma, die sich jedoch währenddessen als nette Krankenschwester bereits um den Schrat gekümmert hat: Dieser erwies sich als einfach und sicher in die Hecke zurück zu transportieren. Silvano und Emma suchen erfolglos nach Harrie und Carsten, sie beschließen darauf hin zum Schrottplatz aufzubrechen, um dort nach ihnen zu sehen.

[TO DO: Den Teil, was in der Freistatt Harrie und Carsten alles genau passiert ist bevor Silvano und Emma dazu kamen, krieg ich leider nicht mehr ganz so auf die Reihe, also bitte ergänzen….als Gedächnisstütze: Mord an Typ der Wirbel in der Freistatt vertickt hat… Harrie wurde getröstet]

Emma und Silvano finden währenddessen auf dem Schrottplatz erschreckendes: Fast alle Mitarbeiter des Ortes sind von Feen zu schrecklichen Hybriden aus Fleisch und Metall verändert worden. Vor Schmerzen wahnsinnig setzen die beiden Silvano zu, bevor Emma mit Hilfe des noch Lebenden Kranführers die Wesenheiten in der Schrottpresse verarbeiten lässt. Alles mitnehmend, was Carsten vielleicht noch von wert ist, machen sie sich darauf auf zur Freistatt.

Informationsaufbereitung

Dort treffen alle zusammen, Harrie – wohl eine Personifizierung des legendären Sherlock Holmes- untersucht den Tatort und kann sich eine klare Täterbeschreibung bilden: Der Mörder trug Cowboystiefel und läuft auch sonst sehr Cowboyhaft herum. Außerdem führen einige Hinweise zu einer Galerie, wo ein Mensch Wirbel einnimmt und daraufhin Wechselbälger als Gemälde malt. Ali fährt. -Randnotiz: Carsten ist sehr betroffen von den Geschehnissen auf dem Schrottplatz.

In der Galerie ist man bereit ausgiebig Informationen preiszugeben, da man offenstlich nicht zur Polizei gehört: Ein Cowboytyp- auf jeden Fall der Täter bzgl. des Mordfalls und Ziel von Harries Vendetta- taucht regelmäßig im Zwischenfall in Bochum auf. Der Jugendtreffpunkt und Nightclub ist sehr angesagt. Man beschließt sich am Abend dort hinzubegeben. Silvano organisiert sich einen Modeltermin bei der Künsterlin für ein ausführliches und wunderschönes Gemälde.

Indianer und ein Cowboy

Man beauftragt Ali mit den Vorbereitungen für den Abend, denn wie sagt man so schön: “Beauftragen Sie Sa.. äh… Alil!” In wundervoller, freizügiger Lederoptik begibt sich die Gruppe zum Zwischenfall. Silvano, Emma und Carsten verlieren schnell das Ziel vor Augen, als laut aus den Boxen “Gibt den Indianern ihr Land zurück!” erschallt…. nur Harrie kann sich seinem Rachekreuzzug nicht entsagen und betätschelt den erst besten Cowboyhut-Träger. Dieser ist nicht sehr erfreut – es handelt sich natürlich um ein Gangmitglied und nicht um den gesuchten Dealer- und fängt Streit an. Emma kommt beisinnen und schreitet ein. Carsten wird während dessen total knülle und Silvano knutscht und betatscht alles und jeden, der etwas her macht.

Harrie und Emma lösen die Situation auf, der Dealer macht sich jedoch aus dem Staub. Die zwei sammeln Silvano und Carsten mit Müh und Not auf und nehmen die Verfolgung auf. Diese endet an einer brüchigen Ruine, vor der einige Kiddies das rappen üben. Harrie rast auf diese zu, die diesem schnell aber ein paar verpassen. Der Hintereingang zu der Ruine erweist sich als ergiebiger: Eine befestigte Stahltür lässt schließen, dass sich dort etwas von Sinn und Wert befinden muss.

Es ist eine Falle!

Nach dem die Tür umgangen ist, wird die gesamte Gruppe mehr oder weniger freiwllig in eine miese Falle hineingesogen: Ein Bild erweist sich als Tor nach Arkadia. Man befindet sich auf einmal auf einem wundervollen Strand. Harrie sieht sich um und sieht eine Höhle. Überzeugt davon,dass sein Cowboykollege sich dort aufhält, stürtzt er vorwärts. Ein fataler Fehler: Ein Drache hält dort gerade Nickerchen und ist nicht sehr erfreut von Harrie geweckt zu werden. Wütend erhebt sich das Viech aus seinem Schlummer….

[To be continued….]

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Harrie : Eindrücke einer Flucht

Ich glaube ich habe unzählige Male probiert zu fliehen, mich zu verstecken, den Ausgang zu finden,
wegzulaufen.
Ich glaube ich bin jedes mal gescheitert. Ich weiß nicht ob ich einmal voran gekommen bin, ob ich von einem wundervollen Alptraum in den nächsten geflohen bin.
Ich weiß nur das ich irgendwann in dieser Drachenhöhle aufgewacht bin. Ich glaube dort wurde uns etwas eingeflößt oder abgezapft. Ich wachte auf und mir war schummrig, mir war unwohl aber der Drache war weg. Einer seiner Schergen war da. Ich versteckte mich, andere kämpften. Ich glaubte nicht das sie gewinnen könnten. Ich hoffte mich später vielleicht wegschleichen zu können. Plötzlich wurde in den Raum gefragt ob noch jemand mit wollte und so schloss ich mich ihnen an.
Wir flohen durch eine weitere Höhle über eine Brücke. Überall Schrate, Armeen von Schraten, sie jagten uns.
Dörfer von Schraten, ein Hilfeschrei, einer Unterbrach mit mir die Flucht. Carsten kämpfte heldenhaft um ein Wechselbalg dem gerade ein Gesicht aufgenäht wurde aus den Fängen der Schrate zu retten, ein echter Held. Ich glaube wenn ich bei ihm bin muss ich etwas weniger Angst haben. Ich denke er würde mich aufhalten wenn ich den Verstand verliere.
Die anderen waren weiter geflohen wir erreichten sie und konnten weiter fliehen. Eine Leiter hinauf.
Eine Spinne, Emma heißt sie warf mit Spinnen-weben um sich, sie fesselte Schrate die uns aufhalten wollten, baute Brücken. Sie sieht aus wie ein Monster aber sie hat sich so gut unter Kontrolle, ist so cool, nicht so eine tickende Bombe wie ich.
Wir erreichten irgendwie einen Raum mit dicken Stahltüren. Wir hörten dumpf Musik. Wir kamen auf eine Party. Wir waren wieder unter Menschen. Auf einmal fingen wir an den Hunger zu spüren, zu merken wie dreckig wir waren. Die Leute mieden uns. Erstmal verstreuten wir uns. Ich wollte mich waschen und meine Brennenden aufgeschürften Hände beruhigen. Carsten wollte sich ganz selbstlos um Essen kümmern. Eine Nackte Statue aus schwarzen Marmor, die sich Sylvano nennt wollte sich erst einmal Kleidung besorgen, glaube ich. Als ich wieder aus der Toilette kam. Ging ich Carsten beim Essen suchen, ich fand ihn nicht. Jemand hatte einen Aufruhr verursacht. Aber ich war Hungrig es war mir erst einmal egal. Ich stellte fest, das ich kein Geld dabei hatte um Essen zu bezahlen. Ich fragte mich ob Carsten welches hatte, mir egal ich griff zu. Es war ganz einfach schon hatte ich Geld. Ich kaufte etwas zu Essen. Immer noch keine Spur von einem der anderen. Mit Händen voll Currywurst Pommes, machte ich mich auf zu dem Tumult, vielleicht waren die anderen da. Carsten tauchte neben mir auf ohne Essen, er hatte also auch kein Geld. Er nahm mir etwas ab und wir bewegten uns weiter in den Tumult.
Ein riesiger Troll winkte uns zu sich. Bei ihm, war eine ganze Gruppe von Wechselbälgern, unter anderem Sylvano.
Emma fehlte und das Namenlose Wechselbalg, das wir irre vor Schmerzen aus der OP gerettet hatten. Wir konnten nichts für es tun es war von Leuten umringt und wurde in einen Krankenwagen gebracht.
So zogen wir ab Emma tauchte von der Decke bei uns auf. Die anderen Wechselbälger führten uns raus, in eine andere Halle, hier war keine Party mehr, eher ein Markt, ein Markt voller Wechselbälger.
Ein Mädchen in einem Neon blauen Hoodie, Toxik nannte sie sich stellte sich als ihre Anführerin raus. Wir erfuhren das sie so etwas wie eine Prinzessin vom Frühlingshof sei. Sie meinte wir bräuchten Hilfe, Geld, Kleidung eine Unterkunft. Sie bat uns Hilfe an und fragte was wir im Gegenzug anbieten könnten. Sylvano, schlug sie Prostitution vor, Carsten ist wohl ein Schrauber und Emma und ich naja, ich sagte ich könnte nichts und bot ihr den Rest des Essensgeldes an, sie war der Meinung ich könnte öfter so Geld beschaffen und ich steckte das Geld erst mal wieder weg. Der Rest ihres Trupps waren Kevin, Neko, Sabine und Merle, ich glaube kaum einer von ihnen gehört zum Frühlingshof abgesehen von Toxik. Es tauchte eine andere Truppe auf die meinte sie käme vom Sommerhof, Sporthosen, Muskelshirts, sie sahen aus als kämen sie gerade aus dem Fitnessstudio. Zwischen ihnen entbrannte scheinbar ein Kampf um uns.

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Es beginnt mit...
Dies ist der Beginn der Vorgeschichte.

Es war einmal ein Wechselbalg der seinen Besitzer entfloh. Sein Besitzer war eine wahre Fei, schrecklich schön und mit großer Macht. Der flüchtige Wechselbal konnte nicht sagen ob es Glück, Schicksal oder der Willen des Besitzers war, das ihn die Flucht glückte. Aber Arkadia war groß und die Hecke weit, so dass der flüchtige Wechselbalg eines Morgens die Augen öffnete und vor sich eine gewaltige Wüste sah. Die Wüste war gewaltiger als Andere die der Wechselbalg zuvor gesehen hatte. Der Sand der Dünen war weiß und bleich. Als er ihn zwischen den Fingern rieb, erkannte er das es zermahlene Knochen waren. Und nun sah er auch das immer große und kleine Knochen aus diesem Sand hervorlugten. Er hatte gehört das diese Wüste den Namen: ‘Die Wüste des Kampfrausches’ trug. Mit dem Willen zu Freiheit erfüllt wagte er sich Schritt um Schritt vorwärts und wanderte dem Horizont entgegen.

Als er schon weit hineingegangen war und die Sonne den Zenit bereits überschritten hatte, hörte er das Geräusch von schlagenden Schwingen und ein kleiner schwarzer Punkt ward am Himmel sichtbar. Der Punkt wurde schnell größer zu einem großen, schwarzen Drachen. Das gewaltige Biest, das seinen Namen nicht offenbarte, aber dessen Titel: ‘Herr der kriechende Haut’ lautete, spie seinen Atem aus lebendigen Spinnen auf den Wechselbalg. Diese kneiften und bissen den Wechselbalg, bis dieser vom Gift gelähmt wurde. Der Drache nahm den gelähmten Wechselbalg zwischen seinen Klauen und trug ihn hoch in die Lüfte zu seinem Hort.

Als der Wechselbalg wieder zu sich kam, war er auf eine Haufen von anderen Opfern des Drachen gestapelt. Es waren die verschiedensten Wesen: Wechselbälger, Schrate, ein Greif und ein Reptilienmonster. Die meisten waren bei Bewusstsein und gelähmt. Es fällt allen schwer zu atmen, denn die Spinnen des Drachens laufen in den Rachen und tragen das Lebensblut jedes einzeln zu ihrem Herr. Einmal pro Tag kam ein rothaariger, verschrumpelter Gnom und füttert jeden mit Brei aus Drachenspei und Pferdefleisch.

Aber heute ist etwas anders. Der Drache war den ganzen Tag abwesend und als die Sonne aufging zerfielen die Spinnen zu Staub. Die Lähmung hat nachgelassen. Du siehst einen Geier, der einen Schrat füttert und das Fleisch aus anderen, noch hilflosen Opfern pickt. Die Holzhütte in der du dich befindest hat eine Öffnung und der Wind weht durch diese hinein. Der Boden ist sandig, hart und seltsam rosa und zwei Säulen aus dem selben seltsamen Material stützen die Hütte. Als du dich bewegst greift der Gnom zu einem Horn, das den Drachen beschwört, an seinem Gürtel…

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